Neuer Kooperationspartner: Kunsthaus Hamburg
Wir freuen uns über eine neue Kooperation: Künftig arbeiten wir mit dem Kunsthaus Hamburg zusammen.
Das Kunsthaus Hamburg ist ein wichtiger Ort für zeitgenössische Kunst in der Hansestadt. Zentral zwischen Hauptbahnhof und Deichtorhallen gelegen, versteht sich die Institution nicht nur als Ausstellungsort, sondern auch als Raum für Austausch, Diskussion und neue Perspektiven auf aktuelle gesellschaftliche Themen. In wechselnden Einzel- und Gruppenausstellungen sowie in Gesprächen, Vorträgen und Veranstaltungen begegnen sich hier Kunst, Künstlerinnen und Künstler sowie ein interessiertes Publikum.
Gerade diese Offenheit und die Verbindung von Kunst und gesellschaftlichem Dialog machen das Kunsthaus Hamburg zu einem besonders passenden Partner für Stiftung Kulturglück. Auch unsere Arbeit zielt darauf ab, Räume zu öffnen, in denen Menschen Kunst erleben und sich mit ihr auseinandersetzen können – unabhängig von Herkunft, Lebenssituation oder bisherigen Berührungspunkten mit Kultur.
Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam Projekte zu entwickeln, die neue Zugänge zu Kunst und kulturellen Erfahrungen ermöglichen.

Foyer Kunsthaus Hamburg © Antje Sauer
Über das Kunsthaus Hamburg:
Das Kunsthaus Hamburg ist ein Zentrum für zeitgenössische Kunst. Es agiert gleichermaßen als partizipativer Ausstellungsort, künstlerische Produktionsstätte sowie als kulturpolitische Diskussions- und Reflexionsplattform. Zentral gelegen in der ehemaligen Markthalle präsentiert die Institution jährlich bis zu sechs wechselnde Einzel- und Gruppenausstellungen bildender Kunst und angrenzender Disziplinen. In Zusammenarbeit sowohl mit jungen, aufstrebenden, als auch bereits etablierten Künstler*innen entsteht ein experimentelles Programm, das eigens für die Ausstellungshalle konzipiert wird. Ganz im Sinne der Gründungsidee schafft das Kunsthaus Sichtbarkeit für Künstler*innen und Kulturakteur*innen der Stadt. Es versteht sich als offene, global vernetzende Plattform. So wird der Fokus auf die lokale Szene durch internationale Positionen erweitert. Als dynamischer Ort mit fluiden Strukturen fördert die Institution kollaborativ Vielfalt und bietet Raum für gesellschaftsrelevante Diskurse.

Jaewon Kim