Wir wollen
Brücken bauen

Wir wollen Kunst zu den Menschen bringen, die nicht zur Kunst kommen können. Sei es weil es gesundheitlich nicht möglich ist, aus Geldnöten oder weil es sprachliche Barrieren gibt – das ist unser Auftrag, den wir als Stiftung ausführen wollen. Das ist unser Antrieb.

Deshalb entdecken unsere Kunstpädagogen gemeinsam mit Jugendlichen eine neue Welt in der Kunsthalle. Wir bringen Kunstwerke in die Krankenhäuser, basteln mit Kindern, die psychisch krank sind und versuchen Kunst sprechen zu lassen, wo Worte fehlen.

Welches Ziel
verfolgt die Stiftung?

Die Stiftung möchte langfristig einen nachhaltigen Beitrag zur inhaltlichen Weiterentwicklung der Kulturmetropole Hamburg leisten, in der Kultur allen Menschen offen steht.

Der Impuls zur Gründung der Stiftung Kulturglück entstand durch ein Gespräch zwischen Herrn Prof. Dr. Michael Schulte-Markwort, dem Leiter der Kinder- und Jugendpsychiatrie am UKE und am Altonaer Kinderkrankenhaus sowie dem ehrenamtlichen Vorstand der Stiftung, Nicola Verstl.

Welches Ziel
verfolgt die Stiftung?

Der ehrenamtliche Vorstand

Nicola Verstl (l.)

Wollte eigentlich Kunst studieren, hat sich aber nicht getraut und dann doch auf VWL gesetzt. Heute bringt sie in ihrer Stiftungsarbeit beide Fächer zusammen. Als ehrenamtlicher Vorstand und Ideengeberin der Stiftung Kulturglück, sowie in ihrem Job als Managerin bei der Stiftung für Hamburger Kunstsammlungen. Ihr Antrieb: „Der Gesellschaft etwas zurückgeben. Denen helfen, die es nicht aus eigener Kraft schaffen.“

Andrea Wasmuth (r.)

Hörte bei einem Grillfest von der Idee von Nicola Verstl und war sofort an Bord. „Wenn daraus eine Stiftung wird, bin ich sofort dabei.“ Sie ist Vorsitzende der Geschäftsführung von Planet C und liebt den FC St. Pauli. Sie treibt die Ziele der Stiftung als Ehrenamtlicher Vorstand mit ihrem großen Netzwerk voran. Ihr Antrieb: Innovieren, anschieben, vernetzen, helfen — und vor allem: machen.

Wer wir sind

Die Assistenz

Diana Rogalla

Schwang schon im Kunst-Leistungskurs den Pinsel, ist Initiatorin einer regelmäßigen Hamburger Tauschveranstaltung und bastelte ehrenamtlich mit Schulkindern in einem Brennpunkt-Stadteil. Sie arbeitet als Online-Redakteurin bei einem großen Verlag und macht als Assistenz der Stiftung das, was sie am besten kann: organisieren und vernetzen. Ihr Antrieb: Soziales Engagement in Verbindung mit der Kunst.