Teilhabe ermöglichen: Warum sich Anna-Julia Reinking bei Kulturglück engagiert

Foto ©️Anna Wegelin, 2024
Was bedeutet Glück? Für Anna-Julia Reinking – Mitbegründerin des „WAI Woods Art Institute“, Vorstand der „Claus Hüppe-Stiftung“ und neues Kuratoriumsmitglied bei Stiftung Kulturglück, bedeutet Glück vor allem Freiheit – und das Gefühl, etwas Neues entdeckt oder gelernt zu haben. Zugang zu Kunst und Kultur ist Anna-Julia enorm wichtig, denn sie findet »die Auseinandersetzung mit Kunst macht uns zu sozialen, gesellschaftsfähigen Wesen«. Auch die Kraft der Kunst fasziniert sie und bedeutet für sie »über den Alltag und die eigene Gedankenwelt hinauszugehen – und eine tiefere Wahrheit zu finden.«
Warum engagiert sich Anna-Julia für Kulturglück? »Kunst eröffnet Perspektiven, stärkt Empathie und hält unsere Gesellschaft lebendig«, erklärt sie. Besonders am Herzen liegt ihr unser Projekt Kunst für psychisch erkrankte Jugendliche, weil es jungen Menschen »Selbstvertrauen und neue Perspektiven schenkt«. Stiftung Kulturglück zeichnet sich ihrer Meinung nach insbesondere durch den direkten, praxisnahen Zugang – ohne Hürden, mit offenen Türen aus.
Mit Stiftung Kulturglück verbindet sie:
- Zugang
- Inspiration
- Teilhabe.
Wenn sie nicht gerade für mehr Kulturglück sorgt, findet man Anna-Julia oft in der Ausstellung im WAI. Je nach Stimmung begeistert sie sich dann mal für die minimalistischen Werke eines Mirosław Bałka, mal für die erzählerische Malerei eines Dimitris Tzamouranis. Mit ihrer neuen Rolle im Kuratorium hat Julia ein großes Ziel: kulturelle Teilhabe für alle zu ermöglichen – unabhängig von Herkunft, Alter oder Lebenslage.
Liebe Anna-Julia, willkommen im Team Kulturglück! Wir freuen uns riesig auf die Zusammenarbeit und viele inspirierende kulturglückliche Momente.


